Archive for März 2010

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Durchgehalten!

März 26, 2010

Für euch Tücherstrickerinnen ist das vielleicht albern, aber ich bin ganz stolz zumindest einen kleinen Schal, eine Shawlette fertig bekommen zu haben :-)) (Für die Großansicht auf die Bilder klicken)

Multnomah

Die zum Schluss etwa 360 Maschen empfand ich als echte Qual, obwohl das Tuch relativ klein ist. Ich hab noch keine Ahnung, ob ich je ein größeres Tuch fertig bekomme. Einige habe ich zwar im Auge, aber ich scheue mich doch sehr die anzuschlagen.

Ich habe die Fan & Feather border 11 Mal wiederholt und ein paar kleine Modifikationen vorgenommen. Das nächste Mal (sollte ich denn je das Ding nochmal stricken), würde ich die Mitte glatt rechts, statt kraus rechts stricken und den Mittelstreifen verkleinern. Die 5 Maschen in der Mitte gefallen mir nämlich nicht.

Bei der Wolle habe ich mit Wollmeise „Orient“ angefangen und beim Laceteil zu dem Rest „Kürbis“, der von den Glows Handschuhen übrig geblieben ist, gewechselt.

Wolle: Wollmeise „Orient“ & „Kürbis“, Knit pro Rundsticknadeln 3,25mm Muster: >Multnomah (Ravelry Link)

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Rock’n Reggae

März 23, 2010

Wie beim letzten Strickupdate erwähnt, habe ich einen „Wollmeisekampf“ geführt und …… gewonnen!!

Punky Reggae Party

Es ist ja nichts Neues, dass ich es nicht leiden kann, wenn die Wolle in Ringel mustert. Ich wende also einige Zeit darauf an, für die entsprechende Wolle solange nach dem richtigen Muster und Maschenzahl zu suchen, dass die Wolle wildert oder einfach schöner mustert. Bei der Wollmeise „Johannisbeer & Brennessel“ habe ich geschlagene 4 Tage (!!) nach der Ideallösung gesucht. Bei 74 Maschen und Nadelstärke 2,25mm mit dem Cleopatramuster hat sie am Schaft dann sehr schön gewildert. Allerdings hatte ich nach ¾ des Sockens einen bösen Fehler entdeckt und durfte ihn komplett aufribbeln. Meine Nerven lagen echt blank.

Natürlich gab es am Fuß wegen verringerter Maschenzahl wieder Ringel, aber zum Glück nicht so dünne, so dass ich inzwischen ganz zufrieden mit den Socken bin.

Ich habe das Muster natürlich nicht als Toe-up gestrickt, sondern als Cuff down. Eigentlich habe ich mich (wie immer :D) so gar nicht an die Anleitung gehalten, sondern nur die „Twisttechnik“, also das Grundmuster von der Anleitung übernommen.

Da ich bei den Farben während des Strickens eigentlich ständig an Rasta gedacht habe, mußten die Socken einen entsprechenden Namen, nach Bob Marleys Song „Punky Reggae Party“ bekommen.

Wolle: Wollmeise 100% Merino superwash „Johannisbeer & Brennessel“ , Magic Loop Knit picks 2,25mm, 74 Maschen, Gr. 39, Muster: inspiriert bei >Cleopatra’s Stockings (Ravelry Link)

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„untitled“

Diese Socken lagen nun unfertig seit Mitte Januar hier herum und mir im Magen. Hier habe ich es wohl mal geschafft, nicht das ideale Muster für die Wolle zu finden. Mir ist die Kombination etwas zu unruhig und das Muster ist kaum zu erkennen.

Natürlich ließ sich die Socks that rock Wolle wieder super stricken und das Muster hat dann die letzten Zentimeter doch noch Spaß gemacht. Ähm und ein Name ist mir dieses Mal beim besten Willen nicht eingefallen, deshalb „untitled“ *g*

Wolle: Socks that rock ® medium weight „Gingerbread Dude“ , Knit pro 2,75mm, 64 Maschen, Gr. 39, Muster: >Dragon Breath Socks (Ravelry Link )

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Winterspring

März 23, 2010

Nun ist sie da, die schöne schwedische Jahreszeit genannt „winterspring“!

Tagsüber haben wir Plusgrade von bis zu 13°C, es tropft und taut überall in der Sonne, die nun fast von 5.30 Uhr morgens, bis 19 Uhr abends scheint. (zumindest ist es solange hell). Der Schnee ist inzwischen von den Dächern verschwunden und meist nachts mit lautem Rums von den Dächern gerutscht. Nach einigen Tagen Schneefall scheint nun fast ausschließlich die Sonne. Durch das Tauwetter hat sich der Schnee auch auf den Trails gesetzt, ist nachts wieder hin gefroren und frischer Schnee macht unsere Trainingsstrecke nun zum Traum-trail. Nachts ist es oft noch sehr empfindlich kalt und bei bis zu -20°C friert das Wasser, das tagsüber von den Dächern tropft in wunderschöne Eiszapfen.

So oft es geht, sind wir natürlich draußen mit den Hunden oder fahren mit den Schneescootern quer durch die wunderschöne Landschaft.

Die Hunde genießen auch in den Zwingern die Sonne und dösen vor sich hin, wenn wir nicht unterwegs sind.

Einige Fotos, die ich die letzten Tage gemacht habe könnt ihr >hier sehen.

Die Rentiere , die ihr auf den Fotos seht, sind übrigens Dauergäste bei unseren Freunden, die selbst 3 Rentiere besitzen. Sie sind so wenig scheu, dass Moni und Frank ein Rentier schon auf ihrem Sofa auf der Terrasse wieder gefunden haben. Da bin ich dann schon ein wenig neidisch, denn wilde Tiere verirren sich bei uns nur selten aufs Grundstück wegen der Hunde. Wir werden dann nur nachts von den Huskies geweckt, wenn mal wieder ein Fuchs oder Luchs den Komposthaufen durchwühlt. Zu Gesicht bekommen wir sie allerdings eher selten. Nur wenn wir auf dem Weg nach Strömsund sind, stehen ständig Rentiere oder Elche auf der Straße herum. Natürlich habe ich da meist meine Kamera nicht dabei *g*

Erinnert Ihr Euch an meine Paprikapflanzen? Eine hat den dunklen kalten Winter nicht überlebt, aber die andere ist derart robust und aufmüpfig, dass sie nach zweimaliger Blüte nun tatsächlich kleine Paprikafrüchte trägt :-)))

Irre oder? Ich freue mich jeden Tag über diesen Anblick.

(Für die Großansicht auf die Bilder klicken)

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Beleg, Magic Loop und Utensilo

März 13, 2010

Das letzte Update ist ja nun schon eine Weile her und viel fertig habe ich auch nicht. Wenn man 10 verschiedene Strickwerke auf den Nadeln hat, wird irgendwie gar nichts fertig. Zudem ich noch 4Tage damit verbummelt habe, nach einem Muster für eine Wollmeise zu suchen. Aber das ist eine andere Geschichte und wird zu gegebener Zeit erzählt.

Kommen wir erstmal zu dem fertigen Projekt:

Beleg „strong“

Ich hatte, wie immer weil ich nicht genau die Angaben in shops lese *g* , von der Lorna Laces Shepherd Socks in der Farbe „camouflage“ nur 50g bestellt. 50g für ein paar Socken? Reicht wohl kaum, aber für ein Paar Sneakers könnte es reichen, auch in Größe 43, vielleicht, man kanns ja mal ausprobieren… Riiiiiiiisikooooooooo….

Letztendlich hat die Wolle gereicht und ich habe von 56g gelieferter Wolle exakt 50g für die Camouflage Sneakers für meinen Sohn gebraucht.

Die Wolle ist eine der besten Garne, die ich je verstrickt habe. Aus 80% Merinowolle und 20% Nylon ist sie wunderbar weich und kuschelig, flutscht regelrecht beim Stricken und gibt ein gleichmäßiges Maschenbild. Allerdings bewegt sich der Preis von 11,50$ (= 8,50 € direkt in Amerika und 95,- schwedische Kronen = 9,76 € in einem schwedischem shop) für 50g doch eher im oberen Bereich.

Da ich inzwischen eine „Stino-Allergie“ habe, mußte es ein dezentes Muster sein. Das Muster Charade (Ravelry Link ) habe ich folgendermaßen gestrickt:

1. Reihe: glatt rechts

2. Reihe: 2 M rechts, 1 M links, 1 M wie zum links stricken abheben (Faden hinter der Arbeit), 1 M rechts , 1 Umschlag, die abgehobene Masche über die gestrickte Masche und dem Umschlag ziehen, 1 M links,  2 M rechts.

Wolle: Lorna Laces Shepherd Socks „camouflage“, Magic Loop Knit picks 2,5mm, 64 Maschen, Muster: Charade (Link)

Das sind die ersten Socken, bei denen ich in der Mitte des ersten Sockens auf Magic Loop umgestiegen bin. Ich bin total begeistert von dieser Methode. Meine Übergänge zwischen den Nadeln waren beim Nadelspiel doch eher „lummelig“, mit Magic Loop erspare ich mir zumindest zwei Übergänge und die Übergänge von hinten nach vorne (und umgekehrt) sind auch hier fester. Durch die dünnen Kabel kann man die erste und letzte Masche einer Nadel doch fester anziehen und die Übergänge sind sauberer.

Der Fersenübergang nach Maschenaufnahme ist mit Magic Loop perfekt!

Insgesamt komme ich mit dieser Methode besser klar, für mich hat es nur Vorteile. Zum einen die erwähnten Übergänge, die Fersenwand ließ sich auch besser stricken, weil man einfach weniger „Gefummel“ hat, der Transport von nur einer Rundstricknadel ist komfortabler, mit weniger Maschen und das Bündchen ist leichter zu stricken… und und und ;-) Auch benötige ich für meine SSK’s keinen hungry stitch mehr, da alles in allem in den „Ecken“ fester ist. Es hat mich ein wenig Umgewöhnung gekostet und manchmal brauch ich noch sehr lange die Runde zu wechseln, aber ich bleib bei dieser Methode, denn es hat für mich nur Vorteile. (für meinen Geldbeutel nicht, weil ich jetzt noch ein paar Nadelsätze bestellen muß :D )

Ja und dann hab ich mir noch was ganz praktisches gekauft.

Der kleine Utensilobeutel (links im Bild) , der ein wenig aussieht wie ein kleines Körbchen ist super praktisch für zuhause, um auf dem Sofa zu stricken. Das Knäul haut nicht ab und ist sauber vor Staub und ähnliches geschützt. Da ich im Sommer auch gerne auf der Terrasse stricke, ist dieser kleine Beutel auch hier ideal.

Der Strickbeutel (rechts im Bild) ist perfekt für unterwegs. Es passt ein Knäul Wolle hinein und das Strickzeug. Ich habe lange mit Plastikbeuteln im Auto gesessen oder mit sonstigen Beuteln, aber nichts war das Wahre. Mit diesem Strickbeutel bin ich total glücklich, auch weil man ihn oben zubinden kann, wenn man das Strickzeug mal weglegt.

>Hier (Link) gibt es das alles zu kaufen und noch viel mehr. Heike näht auch tolle Knit pro Nadeltaschen oder andere Stoffsachen mit vielen verschiedenen Stoffen. Ich durfte mir die Stoffe selbst aussuchen und mag die kleinen Kätzchen und die Pferde sehr.

Der Kontakt auf Heikes Blog funktioniert wohl nicht richtig, aber wenn Ihr ihr einen Kommentar oder einen Eintrag im Gästebuch hinterlasst, meldet sie sich umgehend bei Euch.

Nachdem ich jetzt meine Grippe ansatzweise überwunden habe und die Sonne scheint, werde ich mir jetzt meine Hunde schnappen und eine kleine Tour im Schnee fahren. Schönes Wochenende Euch :-)

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Geduldsspiel

März 2, 2010

Nachdem mich mein Mann ja ohnehin als stricksüchtig hingestellt hat, gleich der nächste Beweis. Zwei neue Stücke sind fertig, gestrickt auf dem unordentlichen Sofa, neben meinem hungerndem Mann ^^

Pointsettia & Glows

Der Kragen hat mich einfach gereizt, nur habe ich wieder meinen Kopf gegen die Anleitung durchsetzen müssen und ihn einfach mit dünneren Nadeln gestrickt. Nun ist er ein ganzes Stück kleiner als er wohl eigentlich sein sollte. Die Enden oben und unten ringeln sich, weil frau die linken Reihen übersehen hat. Aber macht nichts, mir gefällt er trotzdem und unter dem Pulli erfüllt er durchaus seinen Zweck. Die Merino Wolle mit 10% Kaschmiranteil ist kuschelig weich und sehr angenehm zu tragen.

Mit diesem Kragen habe ich endlich die Magic Loop Methode gelernt und ich denke ich werde viele meiner Projekte jetzt so stricken, statt mit Nadelspiel. Es fiel mir nach einigen Reihen erstaunlich leicht und die Übergänge „zwischen den Nadeln“, die bei mir doch sehr oft sehr zu sehen waren, sind hier sauber, weil es einfach keine gibt. *g*

Wolle: HANDMAIDEN Fleece artist CASBAH sock (80% Merino, 10% Cashmere, 10% Nylon), Knit pro Rundstricknadeln 3,0mm , Anleitung: > Poinsettia by Anne Hanson

(Nebenbei bemerkt, das auf dem Foto bin ich. Ich gucke nicht immer so grimmig, aber die Sonne hat mich geblendet ;-)

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Glows Fingerhandschuhe

Puh… den Kampf habe ich mit ein paar Löchern, die später gestopft wurden zwar gewonnen, aber ob ich ihn nochmal führen will? Spaß hat das Stricken der Fingerhandschuhe nicht gemacht. Eigentlich besteht der ganze Handschuh aus Zopfmuster und rechts verschränkten und linken Maschen. Ein Geduldsspiel für mich! Sogar an den Fingern wurde gezopft und das hat mich schon mächtig genervt. Laris Design hat noch so viele wunderschöner Fingerhandschuhe, die ich gerne haben möchte, aber nicht stricken will!!

Die Wolle ist meine Lieblings-Wollmeise in der Farbe Kürbis. Ich bin ganz verliebt in diese Wolle und habe für ein Paar Socken, die ich daraus stricken möchte, gleich noch einen Strang bestellt. Kürbis an den Händen und Füßen und wenn die Wolle reicht …. ?? Fällt mir bestimmt noch was ein, was man daraus stricken könnte *lach*

Wolle: Rohrspatz & Wollmeise 100% Merino superwash „Kürbis“ Anleitung: >Glows von Laris-Designs

Das letzte Bild zeigt den Handschuh auf links gedreht, kurz vorm Vernähen und Löcher stopfen. Jetzt mach ich mich erstmal wieder an ein paar Socken!!

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Ehemann verhungert in Küche …

März 1, 2010

… das ist doch mal ne Schlagzeile. Natürlich ist sie gelogen und übertrieben, aber betrachten wir das Ganze doch mal genauer.

Meine Frau ist süchtig … wollsüchtig …. sie hat ne Wollmeise, gibt sie selber zu.
In medizinischen Fachkreisen spricht man von Wollaholismus.

Es fängt ja ganz harmlos an.
„Schatz, ich fang an zu stricken. Dann hast du schöne warme Socken.“
„Ja mach mal mein Gänseblümchen“

PENG ….. soooooo harmlos fängt es an.

Man antwortet unbedacht ohne sich der Tragweite einer solchen Antwort bewusst zu sein.
Man kennt das ja aus der Geschichte, da ist das auch öfters passiert ….

„Papa, kann ich mal dein Taschenmesser haben?“
„Klar doch Brutus.“

„Käpt’n, ist das da vorne ein Eisberg?“
„Und wenn schon, wir sind unsinkbar.“

„Wäre doch klasse wenn ich das Stricken wieder anfange, Schatz“
„Ja mach mal mein Gänseblümchen“

Dann fängt es an.
Begriffe wie linke Masche, rubbeln, Fersenaufschlag, Zunahme und Rechtsgerubbelteumschlagmaschen beherrschen das Tagesgespräch.
Jedweder romantische Annäherungsversuch wird liebreizend mit  dem Hinweis beantwortet „Nur noch zwei Reihen, Hase. Nur noch zwei Reihen“

Das Sofa, der Stolz des Eigenheimbesitzers und abendlicher Ort der Meditation und Ruhe, ist belagert … von Wollknäuln, Nadeln, Strickanleitungen ….
„Schatzi, ich räum das nachher gleich weg …… nur noch schnell die zwei Reihen“

Wer den Kampf mit dem Hund um das Körbchen verliert muss sich mit dem harten Stuhl zufrieden geben.

„Schatzi schau doch mal , diese Farben.“

Aha, der Briefträger war wieder da.
„Ja ähm … rot. Und Blau.“

„Ach du hast gar keine Ahnung von Wolle. Das ist „Frühlingserwachen im Herbst“ und “ Meeresäuseln bei  Mondenschein“. Nicht nur rot und blau.“
„Ja Schatz, jetzt wo du das sagst.“
„Ich könnte ja Socken daraus stricken.“
„Gerne, ich finde blau nicht schlecht“
„Nicht für dich. Deine Füße sind zu groß. Da stricke ich ja ewig. Ich mach die für meine Mutter, die hat kleinere Füße.“

Aha ……
War man vor Jahren noch der Meinung dass Liebe durch nichts zu erschüttern ist, wird Zuneigung und Beachtung jetzt von der Schuhgröße abhängig gemacht.
Klasse … ich hab verloren mit  Größe 43.

„Wann gibts denn Abendbrot mein Zauberkeks?“
„Nur noch die zwei Reihen ……“
„hm …. ich koch dann mal was für uns. Strick du ruhig solange weiter.“
„………“
„Schatz?“
„Ja ich hab dich gehört. Stör mich doch nicht dauernd bei dieser Ferse …“

Die Abende verbringt man gemeinsam vor dem Fernseher ….. strickend ….. zumindest die Dame des Hauses.
Körperliche Annäherungsversuche werden mit Hinweis auf das komplizierte Muster vertagt. „Nicht jetzt Schatz“

Na gut dann eben anders ….
„Mein Schmetterling“
„ja“
„Wie wäre es denn wenn du dir dessous strickst?“
„Hast du nen Knall? sowas ziehe ich doch nicht an.“
„Ich mein ja nur …..“

Mit der Zeit wird man selbst zum Experten ….. erkennt komplizierte Muster, kann Nadelstärken unterscheiden, weiß welche Firma die bevorzugten Wollstränge liefert

und lernt dass man auf verlorenem Posten steht.

Die Schubladen und eigens gefertigten Regale quellen über vor Sockenpaaren, Wollsträngen und gewickelten Knäulen.
Die eigenen, längst vergessenen, hausmännlichen Fähigkeiten erwachen aus dem Dornröschenschlaf in dem sie seit der Jungesellenzeit geschlummert haben.

Dosenbohnen und Bratwurst werden zur kulinarischen Delikatesse erklärt. Man gewöhnt sich an die regelmäßigen Fahrten um Wollpakete abzuholen. (in meinem Fall

50 km EIN Weg)

Ach was solls … irgendwann geht das vorbei ….. dauert ja höchsten zwei Reihen.

/Thorsten